Motivation

Die fünf besten Tipps zur Eigenmotivation

Wir wünschen uns Erfolg und wir wundern uns, weswegen dieser nicht eintritt. Teils liegt es im ungünstigen Fall am Können und meist aber an der Motivation. Die Motivation schenkt uns Beweggründe, die uns antreiben und uns nicht den gesamten Tag im Bett liegen lassen. Sofern wir einen guten Weg finden, unsere Motivation zu lenken und uns selbst zu motivieren, ist alles in Ordnung. Allerdings will dies ja nicht immer gelingen. Und dann sollten wir aktiv werden, um uns selbst nicht zu schaden. In extremen Fällen fehlt eine Motivation vollständig und wir fügen uns selbst einen Schaden zu, der allein daraus entsteht, dass wir nicht aktiv geworden sind. Begründet durch Motivationsmangel ist es wichtig die Motivation zu schüren und zu lernen, wie eine Eigenmotivation stattfinden kann.

Positive Aspekte einer Selbstmotivation

Motivation fehlt, wenn wir in einem tiefen Loch stecken und denken, dass ein Ausweg vielleicht nicht mehr erscheint. Der Tag wird mit Prokrastination verbracht und wir möchten eigentlich viele andere Dinge erledigen. Trotzdem bleiben wir untätig und wundern uns, weswegen gewünschte Aktivitäten noch nicht erledigt werden oder nur schleppend gelingen. Vielleicht erscheint uns ein Versuch der Selbstmotivation als anstrengend oder wir erkennen nicht sofort den Sinn darin. Allerdings könnte eine eigene Motivation zeitweise hilfreich sein.

Darüber hinaus soll auch nicht nur der Sinn einer Motivation im Vordergrund stehen. Ein weitaus wichtigerer Aspekt steht dabei im Vordergrund. Motivation schenkt uns mehr Spaß an einer Sache und allein dies macht die Mühe wert. Plötzlich machen Dinge mehr Spaß und wir erhalten einen Antrieb. Frischer Wind in den Segeln treibt uns an und die Freude mehrt sich später auch über die plötzliche Motivation, die wir spüren. Aus diesem Grund liegen die positiven Aspekte ja geradezu auf der Hand.

Welche Tipps zur Eigenmotivation gibt es?

Eigenmotivation ist erlernbar. Es gibt zentrale Punkte, die uns einen Einstieg in dieses Gebiet erlauben und uns dabei helfen erste Schritte zu gehen. Und nach ersten Schritten wollen weitere Schritte folgen, wenn höhere Ziele vorhanden sind und uns die Motivation diese zu erreichen immer noch fehlt. Im schlimmsten Fall fehlt eine Motivation vollständig und wir möchten aus einem Loch heraus gelangen. Daher ist ein erster Einstieg in die Denkweise der Motivation sicherlich hilfreich.

In fünf Tipps lernen wir hier, wie die Motivation anzuschüren ist und wie mehr Freude in manche Tätigkeiten gelangt:

  • Wie fühlt es sich an ein Sieger zu sein

  • Wie fühlt es sich an, eine Aufgabe hinter sich zu haben?

  • Aus welchen Beweggründen soll die Aufgabe absolviert werden?

  • Warum sollte die Aufgabe überhaupt erledigt werden?

  • Haben wir schon einmal zuvor eine derartige Aufgabe gelöst?

Mehr Wohlbefinden und schnelleres Arbeiten können die Folge sein, wenn eine intensive Motivation ein Denken, Lernen oder Handeln vorantreibt. Allein schon aus diesen Gründen ist es nützlich viele weitere Aspekte der Motivation zu erlernen. Denn es bestehen häufig viele weitere Problemstellungen, die mit diesen einfachen Fragen nicht gelöst werden können. Noch mehr Spaß für härtere Fälle von Motivationsmangel ist mit weiteren Übungen von ganz allein zu erzeugen.

Quelle:

Weiner, B.. Motivationspsychologie, Weinheim, 1994.