Erfolg,  Glück,  Motivation

Die Lösung mit dem Vorschlaghammer?

Im neuen Jahr wünschen wir uns die Motivation, viele Vorhaben umzusetzen. Das sind neue Vorhaben oder vielleicht auch die berühmten alten Vorhaben. Sie kennen das ja.

„In diesem Jahr gehe ich regelmäßig joggen.“

„Das Wohnzimmer wird gestrichen.“

„Ich werde ordentlicher.“

Auch ein Ratgeber hilft Ihnen natürlich mit innovativen Tipps für mehr Ordnung. Wie schaffen Sie es oder wie realisieren Sie endlich das lange auf die Bank geschobene Vorhaben? Es gibt einige Lösungswege. Wichtig ist dabei nur, dass der Sprung ins kalte Wasser nicht mit einem Vorschlaghammer erzwungen ist. Glücklicherweise sind einige der Tipps ja altbekannt. Also keine Bange vor komplizierten Lösungen. Softe Lösungen sind meistens wirklich angenehmer.

Der Vorschlaghammer

Blockaden haben immer einen Grund. Es ist keineswegs der Fall, dass der Mensch einfach nur unter einem Schweinehund leidet. Nun gibt es auch unterschiedliche Typen von Menschen, die sich nicht alle gleich motivieren. Manche Menschen schaffen es, mit einem gedachten Tritt die Joggingschuhe zu nehmen. Vielleicht geht bei den meisten Menschen aber genau hier der Spaß verloren.

Also lieber das Gegenteil. Die sanfte Tour. Warum eigentlich nicht? Denn es werden vielleicht überhaupt nicht mehr Kalorien verbrannt, wenn nach einer gewaltsamen Tour dann die Chipstüte lockt. Sanft und schrittweise kann die richtige Lösung sein. Schrittweise verrät bereits, dass wir einen Plan benötigen. Notizen helfen dabei auch weiter.

Eine erste Aussage

Der Psychologe Hans-Werner Rückert von der Freien Universität Berlin ist der Meinung, dass Vorsätze vor allem gewollt sein müssen. Es genügt also nicht, eine lapidare Aussage zu treffen, die aber persönlich keine große Bedeutung trägt. Die Bedeutung eines Verbesserungswunsches muss uns bewusst sein. Es sollte einen klaren Antrieb geben. Vielleicht passt Kleidung nicht, das Leben soll gesünder werden oder neue Hobbys sollen das Leben verbessern.

Die Kraft der Gedanken

An diesem Punkt beginnen wir bereits mit den Gedanken zu spielen. Es entsteht ja auch im Kopf oder teilweise zumindest als Antrieb von außen. Viele Motivations-Coaches erklären, dass ein Vorhaben am besten in den Gedanken groß ausgemalt wird. Es geht also von einer Mücke zu einem Elefanten. Das Vorhaben ist so genial, dass man überhaupt nicht anders kann, als es sofort umzusetzen. Es kann nur „Ja!“ heißen. Sie sollten es wirklich wollen. Ist ein Vorhaben nur eine Qual, dann werden „schärfere Geschütze benötigt“.

Wenn die Not bereits groß genug wird

Wir kennen es alle. Der Mülleimer quillt über und es ist schon so unangenehm, dass das es riecht und nicht mehr toll aussieht. Ein Grund sich selbst zu motivieren und den unliebsamen Gegenstand einmal auszuleeren. Ein gewisser Antrieb oder Anreiz könnte auch sehr wichtig sein. Ein Gefühl von Dringlichkeit ist meist vorhanden, wenn ein guter Vorsatz realisiert werden soll.

Hilfreich ist es immer, wenn solch eine Dringlichkeit aufgeschrieben wird. Hierdurch wird der Gedanke noch bewusster. Ein Gedanke kann dadurch auch ausgebaut und in Details konzipiert werden. Wie in der sonst üblichen Projektarbeit.

Sollte das noch nicht genügen und sollten Sie sich gegen eine unliebsame Situation stämmen, dann helfe ich gern. Mehr Tricks erhalten Sie auf Anfrage.