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Ernährung und Psyche

Viele Menschen leugnen immer noch, dass die Psyche mit dem Körper etwas zu tun hat. Natürlich ist es richtig zu sagen, dass auch ein kerngesunder Mensch sich schlecht fühlen kann. Jedoch ist es genauso wissenschaftlich durch Studien erwiesen, dass ein deutliches Defizit an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen zu psychischen Leiden führen kann. Für den Körper ist es frappierend, wenn über Jahre hinweg wichtige Stoffe fehlen.

Ernährung für die Psyche

Manche Lebensmittel sind als Glücklichmacher sogar bekannt. Bananen beispielsweise sind ein bekanntes Happy Food. In Ihnen ist quasi Serotonin direkt enthalten. Mit dem Verzehr einer Banane kann sich die Stimmung nach einer Weile heben. Allein der gesunde Gehalt an Magnesium in der Banane ist wichtig für die körperlichen Funktionen.

In diesem Lebensmittel steckt nur als Beispiel eine Vielfalt von Inhaltsstoffen, die dem Körper zugeführt werden sollten. Demnach müsste man sich einige Zeit nach dem Verzehr der Banane ein wenig wohler fühlen.

Menschen, die grundsätzlich nichts essen

Es ist selbstverständlich ebenso eine Einstellung kein Essen zu sich zu nehmen. Manche Menschen essen nur einmal in der Woche. Hierzu ist zu sagen, dass der Körper viele Funktionen nicht mehr ausüben kann, wenn bestimmte Vitamine zu gering oder überhaupt nicht vorhanden sind. Sicherlich arbeitet der Stoffwechsel dann auf einem niedrigeren Niveau, doch werden diese Vitamine trotzdem benötigt. Weiterhin muss der Körper die Vitamine aber auch speichern können, was für wasserlösliche B-Vitamine, so die Ernährungsberatung, keinesfalls der Fall ist.

Allein Vitamin A hat im Körper eine Vielzahl von wichtigen Funktionen, etwa für das gesunde Sehen. Sehen Menschen in der Dämmerung nur sehr schlecht, fehlt wahrscheinlich dieses Vitamin A. Sogar Erblindung droht. B-Vitamine wiederum besitzen zahlreiche enorm wichtige Funktionen für das Nervensystem und die Grundfunktionen des Körpers. Alle B-Vitamine, außer B12, müssen an sich täglich aufgenommen werden. Klar, funktioniert das Nervensystem nicht mehr, dann ist die Gefühlswelt auch nicht in Ordnung. Ein genervtes, strapaziertes, erschöpftes Gefühl könnte hiervon stammen.

Woher kommen die Glückshormone?

Wir kennen vom Hörensagen oder vom Lesen die Glücksstoffe Endorphine und Oxytocin. Letzteres ist eigentlich ein Geburtshormon, welches auch Wehen einleitet. Jedoch trägt Oxytocin im Körper noch mehr Funktionen. Es wird gern als Kuschelhormon bezeichnet und fördert allgemein ein soziales Miteinander oder Gemeinschaftsgefühl. Zu diesem Hormon gibt es seit 2005 ganze Forschungszweige, etwa an der Uni Freiburg.

Der Körper bildet solche Stoffe selbst und muss sie nicht zuführen. Allerdings benötigt der Körper gewisse Ausgangsstoffe, um überhaupt in all seinen Regelsystemen eigene Stoffe bilden zu können. Gesundheit ist deswegen ein unverzichtbarer Grundbaustein.

Was aber nun tun?

Im Gegensatz zum Hungern wäre es ebenfalls unvernünftig, viele Kilogramm Nahrungsmittel in sich hinein zu essen. Abwechslungsreiche Kost mit Obst und Gemüse als Grundstein und möglichst wenigen Kohlenhydraten aus Getreideprodukten und Zucker empfehlen zahlreiche Diäten. Genannt sind hierzu die LOGI-Methode, die Atkins-Diät, die Paläo-Diät oder das bekannte Low-Carb. Folglich kann diese Richtung nicht so falsch sein.

Gesund essen für wenig Geld

Das ist ebenfalls möglich. Eine gesunde Lebensweise muss kein Vermögen kosten. Ganz banale Lebensmittel tragen bereits die wichtigsten Stoffe in sich. Gesund Leben für eine gesunde Psyche zeige ich Ihnen sehr gern. Sie finden wichtige Lebensmittel aber in der alltäglichen Ernährung.