Erfolg,  Glück,  Motivation

Gefühle rund um das neue Jahr

Sie scheinen sich zu überschlagen. Die Gefühle im neuen Jahr 2017. Geht es uns nicht allen so? Es fühlt sich alles frisch und neu an. Aufbruchstimmung. In der Luft liegt ein Hauch von Frühling, obwohl der tiefste Winter gerade erst angekommen ist. Eine gewisse Stimmung zum Aufbruch ist auch wichtig. Denn im neuen Jahr warten nicht nur gute Vorsätze, sondern ernst gemeinte Veränderungen. Mit einem guten Gefühl in das neue Jahr zu starten ist ganz wichtig.

Nur alter Trott?

Wir hegen die Vorstellung, dass sich nun alles verändern würde und doch verlaufen die Wochentage kaum anders. Wir befinden uns eigentlich in einem gewöhnlichen Trott, nachdem wir aus dem Urlaub zurückkehren. Der Alltag hat uns wieder und doch erscheint es anders zu sein. Im neuen Jahr erhalten wir die Möglichkeit uns selbst zu überlisten. Obwohl wir wieder mitten im Trott stecken, besteht die Chance dem Kopf jetzt noch zu sagen, dass doch eine neue Welt beginnt.

Welche Gefühle hegen wir gegenüber dem neuen Jahr?

Viele Menschen fühlen sich im neuen Jahr euphorisch, motiviert und begeistert. Dabei hat sich ja eigentlich nichts verändert. Und doch sagt der Kopf, dass etwas anders ist. Mental ist der Mensch auf einen Neustart eingestellt. Wir sagen uns selbst „alles ist neu“ und wiederholen diesen Satz in Verbindung mit der Vorstellung, dass nichts mehr so ist wie zuvor. Jetzt sollte in uns ein Gefühl von Frische entstehen. Das Jahr ist noch unbescholten und es stehen alle Chancen offen. Es gibt keinen Grund zur Traurigkeit an tristen und kalten Tagen. Das neue Jahr bietet trotz allem Trott und bekannten Abläufen wieder Chancen. Aufstiege, Erfolge und neue Eindrücke erwarten uns.

Stellen Sie sich ein schönes Jahr vor

Woher nehmen wir neue Eindrücke, wenn es vielleicht keine gibt? Es gibt neue Themen für Freunde und Bekannte. Die Welt bewegt und verändert sich. Oft hilft nicht mehr nur die Vorstellung, selbst wenn mental ganz hart an der Vorstellung neuer Dinge gearbeitet wurde. Im Geiste entstehen meist sogar sehr einfach positive Eindrücke. Alles hängt lediglich von etwas gedanklicher Arbeit ab. Am besten wird ein neues Jahr aber auch aktiv gestaltet. Im Internet finden sich neue Themen, die spannend und hilfreich sein können. Vielleicht helfen die Social Media, wie Pinterest, Twitter oder Facebook bei der Suche nach neuen Eindrücken. Über solche Angebote werden von den Mitglieder außerdem viele Wissensinhalte geteilt. Es genügt allein solchen Wissensangeboten zu folgen und schon finden sich viele spannende Inhalte aus Gruppen in der Timeline oder sogar per Mail im Postfach. Der Vorstellung kann also auch nachgeholfen werden. Vielleicht sind es Bastel-Themen oder Beauty-Themen, vielleicht Wissenschaft und Medizin. Jeder Mensch hat sein eigenes Thema, das flammendes Interesse aufkommen lässt. Daraus entstehen auch wieder neue Anregungen, die Anregungen für kleine Neuerungen gestalten. Aktiv lassen sich Dinge am besten verschönern, und wenn es nur stückchenweise vorangeht.

Warme Farben und eine fröhliche Umgebung

Unsere Vorstellung möchte oft einfach gestreichelt werden. Wir müssen uns von Zeit zu Zeit aktiv suggerieren, dass alles wunderbar ist. Bestimmt ist auch alles in bester Ordnung, auch wenn Probleme aussehen, wie zerquetschende Berge. Oft sind Probleme nur so klein wie eine Eintagsfliege, wenn Schwierigkeiten allein von außen gesehen werden. Sitzt ein Mensch aber inmitten seines Elends und denkt in Schwierigkeiten zu ertrinken, dann liegt es vielleicht an den Nerven und an der Sichtweise. Dann ist Handeln mit viel Planung richtig wichtig. Beeinflusst werden wir in diesem Zusammenhang bestimmt ebenso von unserer Umgebung. Eine freundliche Umgebung kann jegliche Form von Schwierigkeiten ein wenig anders aussehen lassen. Wärme und Geborgenheit wünscht sich jeder Mensch. Diese lassen sich am besten durch weiche Oberflächen und warme Farben vermitteln. Je mehr die Sinne auf eine angenehme Weise angesprochen werden, desto einfacher kann ein angenehmes Gefühl innerlich entstehen.

  • Riechen,
  • Fühlen,
  • Sehen,
  • Hören und
  • vielleicht auch Schmecken

sind die Sinne, die für frisches Wohlbefinden und Motivation im neuen Jahr angesprochen werden wollen. Weiche und bunte Kissen, ein frischer Duft von Lavendel, Orange oder Kräutern und nach Lust und Laune eine frische Schale Obst verändern eine Umgebung sehr deutlich. Innerlich entsteht ein Gefühl der Frische und Behaglichkeit. Neue Aufgaben können mit so viel neuer Energie umso besser angepackt werden. Ein Gefühl von „Neujahr“ entsteht mit einem extra Schub weitaus einfacher.

Den Kopf manipulieren am Beispiel Kleiderschrank

Mental wirken viele Dinge alt und schäbig. Und doch kommt es ganz einfach zu einer Erneuerung, wenn nur einmal neu sortiert wird. Im neuen Jahr bekommen wir eigentlich Lust auf neue Kleidung. Der Kleiderschrank ist bestimmt aber voll und es gibt ausreichend schöne Dinge. Die Kleidung im Schrank muss nicht vollkommen neu sein. Es ist auch gut, wenn Kleidungsstücke immer noch gepflegt wirken, aber doch nicht neu angeschafft sind. Im neuen Jahr hilft uns die Vorstellung, dass die vorhandenen Dinge immer noch schön sind.

Ein Kleiderschrank kann von innen neu entdeckt werden, wenn alle bekannten Dinge einmal anders betrachtet und geordnet sind.

Sortieren wir den Kleiderschrank neu, werden andere Kombinationen entdeckt und die passenden Kleidungsstücke hängen wieder zusammen oder in einer gewünschten Ordnung. Dabei werden zugleich auch Dinge aussortiert. Auf diese Weise findet eine Erneuerung statt, auch ganz ohne einen Einkauf. Die Vorstellung kann dabei in die Richtung gelenkt werden, dass die eigene Kleidung bewusst keine Erneuerung benötigt, weil nur noch nicht alle Kombinationen oder Möglichkeiten ausgeschöpft sind. So mancher Schrankhüter findet möglicherweise zu einer neuen Bestimmung.

Die Kraft der Vorstellung und der Gedanken verhindert hierdurch, dass der Wunsch nach völlig neuen Dingen die Oberhand gewinnt. Genauso sollten wir es auch mit unseren

  • Wünschen,
  • Träumen und
  • dem Alltag

halten. Eine Quintessenz:

Es muss nicht immer neu sein, wenn sich alte Dinge nochmals neu gestalten lassen.