Energie,  Erfolg,  Motivation

Gute Vorsätze für das neue Jahr: Blockaden lösen

Gute Vorsätze fassen

In uns brodelt es. Im neuen Jahr wird der Wunsch umso größer nun endlich etwas zu verändern. Und es fällt bestimmt auch nicht leicht. Eigentlich sollen viele Dinge besser werden und das Idealbild will nicht mehr nur als Vorsatz bestehen. Und doch blockiert der „Schweinehund“ alle vorhaben. Alte Strukturen aufzubrechen und Veränderungen zu bewirken fällt schwer. Denn alte Gewohnheiten bringen Sicherheit. Neue Situationen sind zunächst ungewohnt und bereiten vielleicht sogar zuerst noch Angst. Sobald neue Handlungsabläufe aber zur Gewohnheit werden, fällt es eigentlich nicht mehr schwer. Bis hin zu diesem Punkt kostet eine Veränderung jedoch ein wenig

  • Anstrengung,
  • Disziplin und
  • auch Belohnung.

Beliebte Vorsätze

In jedem Jahr sind es dieselben Vorsätze. Und wir nehmen uns vor, dass alle guten Vorhaben in die Tat umgesetzt werden. Es ist witzig, dass es bei viele Bürgern immer dieselben Vorsätze sind, die ins Visier genommen werden. Ob man nun

  • mit dem Rauchen aufhören möchte,
  • weniger Schokolade,
  • mehr Obst und Gemüse essen,
  • den Dachboden oder Keller aufräumen,
  • mehr Sport treiben oder
  • an der Karriere arbeiten

möchte. Es gibt eine Vielzahl von Vorhaben, die einfach einmal in Angriff genommen werden wollen. Dabei übernehmen sich die meisten Menschen. Psychologen geben viele Ratschläge, wie die Motivation aufgebracht wird, damit überhaupt oder ausreichend an solchen persönlichen Projekten gearbeitet wird. Allerlei Tricks und Ratschläge, die uns eigentlich sogar klar sind, werden dabei gegeben.

Der Schweinehund

Unser innerer „Schweinehund“ verhindert, dass wir überhaupt mit den Dingen beginnen, die eigentlich auch wichtig sind. Vermeidung und Blockaden hindern uns daran. Aber weswegen denn eigentlich? Veränderungen sind doch positiv und werden nur aus dem Grund als guter Vorsatz verfolgt, weil sie zu einer Verbesserung führen. Insgeheim haben wird bestimmt aber Angst vor einer Veränderung. Zuerst müssen Befürchtungen und Ängste bekämpft werden. Beim Joggen müssen wir ein gutes Bild abgeben und anderen Rauchern muss erklärt werden, aus welchem Grund die Zigaretten jetzt aber weggelegt werden. Weil Befürchtungen uns aber bremsen, vermeiden wir doch lieber eine Situation, die zu einer Verbesserung führt. Soweit leuchtet es uns ein. Doch welche Tricks können dabei helfen, diese unliebsamen Blockaden zu überwinden.

Alte Strukturen aufbrechen?

Ein erster Weg führt dahin, eine alte Struktur genau anzusehen. Aus welchem Grund wird so gehandelt, wie es geschieht. Es hilft ausserdem die Gedanken zu notieren. Es wird geraucht, um Stress zu reduzieren oder um gemeinsam mit anderen Leuten an der frischen Luft zu stehen. Eigentlich könnten alle Bekannten auch ohne eine Zigarette im Freien stehen, doch halten sich alle verkrampft an ihrem Glimmstengel fest. Alte Strukturen sind also vielleicht auch nicht falsch. Man trifft sich einfacher. Die Blockaden sich mit anderen Menschen zu unterhalten werden kleiner.

Neue Wege beschreiten

Oft ist es doch aber gut, wenn zumindest kleine Verbesserungen stattfinden. Es gibt zahlreiche Mittel und Wege, wie solche Verbesserungen begonnen werden. Und doch wird es nicht getan. Sie klingen absolut einleuchtend, aber doch kommt niemand darauf. Ein erster Weg beginnt am besten mit kleinen Veränderungen. Es muss nicht sofort alles anders sein. Eine kleine Verbesserung ist bereits ein toller Erfolg. Und für solch einen kleinen Erfolg nach einem ersten Schritt sollte es eine Belohnung geben.

Manchmal möchten wir auch für ein positives Verhalten bestärkt werden. Es ist bestimmt nicht nötig sich für jeden Schritt eine Belohnung zu schenken, aber zeitweise kann diese sogar sehr hilfreich sein. Sollten wir allerdings dann nur die Belohnung verspeisen oder uns ein Geschenk schenken, dann müssen wir mit anderen Mitteln an einer Verbesserung arbeiten. Gern zeige ich strukturiert, wie weitere Tricks und Kniffe angewendet werden, damit eine Veränderung tatsächlich umgesetzt wird.