Energie,  Erfolg,  Motivation

Ihr Glücklichsein-Konzept 2018

Was gehört zum Glücklichsein? Diese Frage haben bereits sehr viele Menschen gestellt. Eine konkrete Lösung gibt es eigentlich auch nicht. Allerdings gibt es einige Wege, die gut zu diesem Ziel führen. Fühlen sich manche Menschen in der kühlen Jahreszeit nicht im Gleichgewicht und nicht motiviert, dann finden sich einige Lösungen, um den Blickwinkel auf die Welt wieder zu ändern.

Was definiert glücklich sein?

Unzufriedenheit entsteht sehr schnell. In einem sozialen Umfeld werden laufend Veränderungen beobachtet. Dabei kann es sein, dass schnell ein Wunsch nach Veränderung entsteht und dass Menschen für sich selbst auch solche Veränderungen anstreben. Allerdings ist dies oft nicht möglich und schon entsteht eine teils intensive Unzufriedenheit. Es ist aber dann wiederum auch so, dass ein gewisser sozialer Druck den Wunsch nach Verbesserungen verstärkt.

Es klingt zunächst traurig, dass es zum Stillstand kommt. Der Buddhismus wiederum zeigt uns beispielsweise, dass der Blickwinkel nicht ganz richtig ist. Es ist keineswegs eine Lösung eine wachsende Unzufriedenheit zuzulassen. Buddhistische Autoren beschreiben, wie wichtig es ist, im Jetzt zu leben und nicht in der Vergangenheit oder in der Zukunft. Im Augenblick oder vielmehr in der Gegenwart gibt es Dinge, die für jeden Betrachter weitaus bedeutender sind. Einige Fragen sollten laut dieser Denkweise für die eigene Zufriedenheit gestellt werden.

  • Geht es mir schlecht?
  • Geht es mir schlechter, als dem Rest der Welt?
  • Habe ich ein Dach über dem Kopf?
  • Habe ich zu essen?
  • Bin ich sicher?
  • Habe ich überhaupt eine Arbeit und einen Verdienst?

Diese Fragen entstammen wiederum auch einer Betrachtung nach dem Psychologen Maslow. Viele von uns kennen die Maslowsche Bedürfnispyramide. Sind die Bedürfnisse nach dieser Pyramide erfüllt, dann geht es uns gut. Die erste Frage ist also die, ob die Basis-Bedürfnisse erfüllt sind. Dürfen wir diese mit einem „Ja“ beantworten, dann ist der nächste Schritt möglich.

Blockaden lösen

Blockaden kennen viele Menschen. Sie sind lästig, sie behindern jeden Fortschritt und sie verschwinden nicht von allein. Blockaden sollten nicht einfach so bestehen und übersehen werden. Es ist wichtig, dass Veränderungen nach Möglichkeit ohne Blockaden angestrebt werden. Einige Taktiken lösen Blockaden.

Entscheidend ist dabei, wie eine Blockade überhaupt entstanden ist. Ich helfe Menschen aktiv dabei, unliebsame Blockaden zu lösen und zugleich neue Motivation zu finden. Ob das nun die Angst vor Spinnen, der Misserfolg bei einer Diät oder ein Wunsch nach einem besseren Job ist. Blockaden lassen sich mit der richtigen Vorgehensweise gut beseitigen.

Grundlagen schaffen

Es spielt keine Rolle, was verändert werden soll. Eine gewünschte Veränderung kann sicherlich nicht sofort umgesetzt werden. Viele Menschen sind darauf angewiesen über einen langen Zeitraum Kurse zu besuchen und Veränderungen erst nach und nach einzuführen.

Grundlagen sollten unbedingt fundiert sein. Zu schnelle Veränderungen ohne ein stabiles Fundament schaffen keine stabile Basis. Es ist bei Veränderungen meist wie überall. Ist eine fundierte Grundlage vorhanden, dann kann eine Veränderung auch sofort eingeführt werden. Fehlen wichtige Bausteine für Veränderungen, so entstehen Probleme.

Erfolge für sich selbst definieren

Jeder Mensch muss und darf für sich selbst entscheiden, was ein Erfolg ist. Vielleicht ist ein Erfolg sehr groß oder auch einfach klein. Erfolge sollten darüber hinaus aber nicht nur in der Größe definiert werden. Es gibt darüber hinaus auch relevante Schritte und Wege zum Erfolg. Oft ist es nützlich, wenn Erfolge aufgeschrieben werden und auch wenn eine Art von Definition für einen Erfolg skizziert wird.