Ausgeglichenheit

Müssen oder nicht müssen

Der Volksmund sagt

„Es bringt Dir viel Verdruss, das kleine Wort ich ‚muss‘“.

Es ist ulkigerweise im Wortschaft fest verankert. „Ich muss noch…“. Es gibt viele Tätigkeiten und Dinge, die jeder Mensch noch erledigen muss. Dabei handelt es sich jedoch auch um Tätigkeiten, die wir uns für uns selbst gern vornehmen. Oder wir sollten es. Immerhin möchten wir weiterkommen und haben den Wunsch uns zu entwickeln. Es kann auch richtig Spaß bereiten. Die persönliche Entwicklung muss ja nicht nur anstrengend sein. Mit etwas

  • Mut,
  • guter Einstellung und
  • Motivation

gelingt es viel schöner.

Wollen wir nicht, wenn wir müssen?

Das Wort „müssen“ steht ja im Grunde damit in Verbindung, dass der Wille nicht vorhanden ist, etwas zu tun. Ein Wille sollte doch aber da sein. Denn viele Ziele werden angestrebt.

  • Vielleicht ist ja der Weg zum Ziel so anstrengend?
  • Also weswegen wird das Wort „muss“ eigentlich von uns verwendet?
  • Vielleicht sind bei uns ja so richtig viel Unlust und Unmut vorhanden?

Jeder von uns „müsste“ sich aber viel lieber auf eine wirklich effiziente Weise motivieren. Und das funktioniert eigentlich ganz einfach. Von mir erhalten sie drei Tipps für mehr Motivation und gegen das Wörtchen „müssen“.

Die innere Einstellung

Vor allem die Deutschen jammern gern zu allerlei Dingen. Eine positive Ausdrucksweise kommt daher auch viel besser an. Eine gute innere Einstellung kann trainiert werden. Das ist zuerst möglicherweise nicht gleich einfach. Doch mit etwas Bewusstsein machen dann viele Dinge mehr Spaß. Aktivitäten fallen mit einer positiven Einstellung leichter und ein Erfolg rückt mit Motivation schnell näher. Zugleich fühlen wir uns aber auch gleich ausgeglichener. Eine psychische Balance kann wichtig sein, damit die nötige Motivation entsteht. Und auch anders herum bedingt eine gute Motivation ein psychisches Gleichgewicht. Die innere Einstellung spielt also eine ganz wichtige Rolle.

Der Weg ist das Ziel

Viele Aktivitäten machen uns Angst. Aus diesem Grund ist es gut, wenn es klar ist, wie ein Ziel erreicht wird. Das ist auch klar. Wir kennen es alle. Wenn wir etwas erreichen wollen, absolvieren wir einfach viele Stufen oder Schritte, damit wir dahin gelangen, wohin wir wollen. Es gibt einen einfachen Trick, damit der Weg zu einem Ziel einfacher wird. Solch ein Weg kann skizziert werden. Entweder werden alle wichtigen Schritte von Hand aufgeschrieben oder jeder stellt sich vor dem inneren Auge vor, wie solch ein Ziel erreicht wird. Es könnte jeder Schritt genau vorgestellt werden. Und dies nicht auf eine negative Weise, sondern mit einem guten Gefühl und mit einem Erfolgserlebnis. Die meisten Menschen planen auch so genau, dass sie sich ihre Aktivitäten gut durchdenken. Ängstliche Menschen tun es ohnehin, damit sie sich wohler fühlen. Im Grunde sollte sich also jeder möglichst gut vorstellen, wie gut eine Sache mit viel Spaß funktionieren kann.

Das Wort „müssen“ einfach weglassen

An so manchen Tagen kostet es sogar viel Anstrengung. Im Optimalfall konzentrieren wir uns also darauf, dass wir als Sprecher diesen Ausdruck „müssen“ in unserer Sprachverwendung oder beim Denken weglassen. Dieser schränkt uns zu sehr ein. Eine kulturelle Sprachverwendung schränkt unser Denken laut der Sapir-Whorf-Hypothese ohnehin ein. Lernen wir eine Sprache mit ganz wenigen Worten, sind wir darauf angewiesen nur diese zu verwenden. Lernen wir aber sehr viele Worte, ist auch ein breiter Wortschatz vorhanden. Die festgelegte Bedeutung von Worten bestimmt laut der Hypothese das Denken.

Nutzen wir also nur negative Wörter, dann schwingt natürlich eine wirklich negative Energie mit solchen Worten mit. Drücken wir Dinge positiv aus, macht sich ein gutes Gefühl breit. Auf eine gewisse Weise schränkt das Wort „müssen“ ein gutes Gefühl ein. Bestimmt nicht intensiv. Aber es schwingt eine Unlust mit. Stattdessen sollte eine andere Sprachauswahl gesucht werden. „Ich freue mich auf die Tätigkeit…“ bezeichnet eine weitaus bessere Sprachwahl, um selbst mehr Lust auf eine Sache zu bekommen.

Tricks für die Motivation lernen

Natürlich gibt es viele Tipps und Tricks für eine gute innere Motivation. Diese können miteinander kombiniert werden, damit ein Erfolg sich noch besser einstellt. Eine ganze Reihe von Tipps möchte ich gern an die Hand geben. Wer noch mehr Tipps sofort erhalten möchte, der fragt am besten. Ich helfe gern, auch Menschen mit richtig viel Stress und wenig Zeit.