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Nicht aufgeben, neuen Mut finden

Es gibt viele Situationen, in denen der Mut verschwindet und man sich eher ausgeliefert und klein fühlt. Allerdings muss nicht jeder solche Gefühle akzeptieren. Natürlich gibt es einen Ausweg aus unschönen Situationen. Sicherlich gehen schlimme Zeiten auch wieder vorbei. Mit diesem Bewusstsein muss man beginnen. Den Kopf sprichwörtlich in den Sand zu stecken, hilft jedenfalls nicht weiter. Nicht Trübsal blasen! Tun Sie etwas.

Schlimme Zeiten dauern nicht bis in alle Ewigkeit an. Das gute daran ist, dass die Alltagslogik uns dabei hilft. Ihnen erscheinen diese Lösungen auf einmal ganz klar. Und doch denken wir im Stress zunächst nicht daran. Einen Versuch ist es zumindest wert.

Schlimme Situationen überstehen

Natürlich sitzt man plötzlich von einem Moment auf den nächsten Moment in einer dummen Situation. Vielleicht war man selbst Schuld oder auch nicht. Der Schreck sitzt jedenfalls tief und plötzlich sieht die Welt finster aus und das Problem unlösbar. Man möchte im Boden versinken.

Tief durchatmen ist der erste Schritt. Die Nerven zu beruhigen, verspricht einen besseren Blick auf die Problematik. Vielleicht ist das Problem ja doch lösbar und vielleicht sogar ganz schnell. Aber der Kopf muss dafür ruhig denken. Tief durchatmen und ein Glas Wasser könnten dabei helfen. Im nächsten Schritt sollte das Problem so betrachtet werden, als wäre es nicht das eigene, sondern das Problem einer anderen Person.

Der Volksmund sagt ja auch „In der Ruhe liegt die Kraft“. Kopflosigkeit führt mit großer Sicherheit nicht zum Ziel, wie der Begriff es uns bereits erklärt. Mit einfacher Alltagslogik kommen wir also bereits sehr weit. Nahezu alle Therapeuten und Coaches arbeiten mit Techniken, die ein klügeres Verhalten ermöglichen. Und hierbei sind Pläne mit Struktur am wichtigsten.

Manche Menschen versuchen, für ein Problem sofort eine Komplettlösung durchzusetzen. Das ist möglicherweise voreilig. Denn häufig sind es kleine Verbesserungen und Schritte, die zum Ziel führen. Immerhin sagt der Buddhismus auch, dass der Weg das Ziel ist. Der Blick richtet deswegen nicht allein auf das Ziel, sondern auf den Weg dorthin.

Neuer Mut nach Mobbing oder Beschimpfungen

Mobbing ist ein Umstand, der juristische Hilfe erforderlich macht und womöglich sogar die Hilfe von Vorgesetzten oder sogar Psychologen. Gibt es zunächst keinen Weg weg von den Verursachern, muss auf irgendeine Weise ein räumlicher oder psychischer Abstand geschaffen werden. Im Alltag wimmelt es von Menschen, die Ihren persönlichen Frust bei anderen Menschen abladen. Mancher Sadist hat Freude daran, andere Menschen über Jahre zu piesacken.

Können Sie Beleidigungen und geistig zurückgebliebenes Gepöbel wie

  • „Bomber“,
  • „hey, du bist peinlich“,
  • „fette Sau“,
  • „hey, du Mongo“ oder
  • „du Gestörte“

nicht mehr ertragen, sind Handlungen wichtig. Es helfen beispielsweise Anzeigen bei der Polizei, Gespräche mit Lehrkräften oder Gespräche mit Vorgesetzten. Nach Möglichkeit gelingen sogar Gespräche mit den Pöblern selbst. Manchem ist es dann auf einmal selbst peinlich. Gegen das Problem muss sofort etwas getan werden.

Außerdem hilft das Bewusstsein, dass diese Menschen mental ein niederes Niveau beweisen und ihre kleine Persönlichkeit anhand von unreflektierten Bepöbelungen stärken wollen. Ein kluger Mensch sollte sich zu gut für solche Aussagen sein. Trösten Sie sich mit diesem Bewusstsein. Das hilft im ersten Moment. Gebildete Menschen mit hoher Intelligenz sind zu klug, um ohne Hemmungen loszuwettern. Behinderte zu beschimpfen oder Behinderung als Beleidigung zu wählen, spricht außerdem nur von Hass und Dummheit. Warum verhält sich der Pöbler so hilflos? Ist er selbst winzig klein und will groß sein?

Und sollten solche Übeltäter später aber doch Wissenschaftler, Manager oder Strafverteidiger geworden sein, dann ist es umso jämmerlicher. Bewerten Sie Ihre Beleidigungen einmal ganz neutral. Wie armseelig und klein sind die Menschen, die solche Dinge aussprechen? Sie vergessen jegliches Benehmen, Niveau, jegliche Ethik und Zivilisiertheit.

Die Psyche sucht Abstand

Allerlei Probleme verlangen von der „Seele“, dass sie über lange Zeit Dinge erträgt. Manchmal wandelt sich ein Leid hierdurch zu einer Normalität, weil es so schnell nicht verschwindet. Ein Versuch einen Abstand zu finden, gelingt durch die Vorstellung von Normalität. Wir wünschen uns weg. Das Problem ist gerade nicht vorhanden. Auch die Vorstellung von Distanz mag bei manchen Sorgen helfen.

Es kann wohltuend sein, das Problem einfach „auszublenden“. Es ist für einen Moment unsichtbar und weniger schwer. Abstand sollte außerdem durch Pausen, den Feierabend und Urlaube gesucht werden. Am besten wird dann ein ruhiges Umfeld gesucht.

  • Waldbaden, auch als Shinrin Yoku bekannt,
  • ein Park oder
  • ein Besuch im Schwimmbad

bewirken manchmal kleine Wunder. Schließen Sie die Augen und versuchen Sie, alle Gedanken verschwinden zu lassen. Leise Musik kann diesen Versuch unterstützen. Weiterhin helfen ganz einfache Entspannungsversuche zu mehr Ruhe, etwa auf einer Wiese zu sitzen oder einer Parkbank . Menschen sind Naturwesen. Zwar verleugnen viele Menschen, dass sie überhaupt etwas mit der Natur zu tun haben, doch sind alle Menschen an diesen Planeten gebunden. Die Natur war zuerst da und sie hilft uns unaufhörlich. Demnach hilft häufig sogar der Naturschutz zu mehr Wohlbefinden. Nur so bleibt die Umgebung so gesund und wunderschön, dass wir darin meditieren können.

Schrittweise zur Lösung

Natürlich sind wie überall die unliebsamen Fakten wichtig. Je sachlicher eine Lösung gefunden werden kann, desto mehr Stabilität beweist eine Lösung. Solche Lösungen sollten außerdem Schritt für Schritt gefunden werden. Es darf immerhin kein Schritt vergessen werden.

Und weil der Buddhismus sagt „Der Weg ist das Ziel“, sollte möglichst nur auf die Zukunft geblickt werden. Zu viele Gedanken in der Vergangenheit sind hinderlich. Zwar leugnet niemand, dass es in der Vergangenheit schmerzlich gewesen ist. Allerdings leben wir in Gegenwart und Zukunft. Buddhismus und Philosophie weisen uns hiermit in die richtige Richtung.

Neuer Mut und mehr Motivation

Häufig bekommt man selbst ständig etwas ab und muss über lange Zeit Belastungen tragen. Gerade dann sind neuer Mut und Motivation wichtig, damit das eigene Fortkommen nicht behindert wird. Viel Antrieb wird benötigt, um gegen das Problem anzugehen. Der Gedanke an Erfolg und eine positive Veränderung treibt uns immer an. Hoffnung ist wahrscheinlich die einfachste Form der Motivation.

Diese bringt meist einen sehr guten Erfolg. Auch kennen wir unsere Erfolge. Wir hatten bereits Erfolg. Also treibt dieses Bewusstsein uns weiter. Im Geiste entsteht Motivation durch bewusste Arbeit. Motivation ist also gewollt und sie strengt auch an. Ist ein Problem dann allerdings gelöst, fühlt es sich wiederum gut an. Die Belohnung folgt eigentlich immer nach solch einer Anstrengung und die Erleichterung ist groß.