Achtsamkeit,  Entspannung,  Erholung,  Meditation,  Monkey Mind,  Zufriedenheit

Was ist der Monkey Mind und was hilft dagegen?

Kennen Sie diesen Begriff – Monkey Mind? Mit Sicherheit können Sie jetzt gerade ganz einfach daran denken, wie sich Entspannung und innere Ruhe anfühlt. Oder? Sie konzentrieren sich auf eine Sache und genau dabei fühlen Sie sich ruhig. Ein Gegenstück hierzu bildet der Monkey Mind, ein Begriff aus der Psychologie.

Was ist der Monkey Mind?

Sehr wahrscheinlich sind Sie den gesamten Tag über in der Arbeit mit allerlei Themen beschäftigt. Womöglich eilen Sie von einer Information und von einem Thema in das nächste Thema. Manchmal sind Sie dabei kopflos und die Gedanken überschlagen sich.

Das Denken ist dann vielleicht auch mit Sorgen und Befürchtungen beschäftigt. Wie kann etwas gelöst werden? Wie soll das nur funktionieren und kommt die Lösung gut an? Hierbei kommt richtig Stress auf. Sie fühlen sich „fahrig“, zerstreut und etwas kopflos.

Der Monkey Mind zuhause

Die Hektik der Gedanken ist eigentlich nicht gewollt. Sie verfolgt uns häufig sogar bis nach Hause oder Sie kommt nur Zuhause auf. Sie fühlen sich nicht wohl dabei, zu vielen Sorgen und Befürchtungen nachzuhängen.

Ganz besonders nach der Arbeit will Ihr Geist Ruhe haben. Es mag sogar geschehen, dass genau dann erst Sorgen aufkommen, die Sie in Ruhephasen überhaupt nicht erleben möchten. Ein rastloser Verstand leidet unter Problemen damit sich zu entspannen. Jeder Mensch hat Ruhe verdient und sollte seinen rastlosen Verstand einmal zum schweigen bringen dürfen.

Ihren Monkey Mind zum Schweigen bringen

Entspannung und Erholung wurden von manchen Menschen verlernt. Die Bemühung zu entspannen gelingt manchmal nicht einmal mehr dann, wenn der Verstand sich mit dem Abendprogramm befasst. Entspannung vor dem Fernseher oder in den Social Media ist beispielsweise schon einmal überhaupt nicht möglich.

Eigentlich möchten wir aber, dass dieser Monkey Mind, der so rastlos und ruhelos tobt, endlich einmal still wird. Entspannung erneut zu lernen ist durchaus möglich. Der Monkey Mind soll unser Freund werden.

  • Achtsamkeit,
  • Tiefenentspannung nach Jacobson und
  • Meditation

helfen dabei mehr Ruhe zu finden. Außerdem ist die richtige Perspektive gegenüber der Arbeit oder den Sorgen entscheidend.

Freundliche Gedanken

Hektische Gedanken im Alltag sind normal. Sie kommen an sich immer vor. Um diese Gedanken ein wenig ruhiger werden zu lassen, sollten Sie regelmäßig Übungen mit einplanen. Experten auf diesem Gebiet empfehlen nur 20 Minuten am Tag. Diese 20 Minuten werden gut eingeteilt, damit die Wirkung sich optimal zeigt.

Freundliche Gedanken lassen unerwünschte Gedanken leiser werden. Glücksarbeit hilft ebenso dabei, den Monkey Mind zum Schweigen zu bringen und den inneren Monolog angenehmer zu gestalten. Ihre innere Stimme hat zwar nicht Unrecht, doch ist eine freundliche Stimmung weitaus hilfreicher. Glücksarbeit und Entspannungskurse biete ich Ihnen beispielsweise im Rahmen von Webinaren an.