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Wollen Sie aufhören zu rauchen?

Sie kennen viele gute Argumente, die Sie dazu bewegen, das Rauchen aufhören zu wollen. Und doch sind die geliebten Glimmstängel immer noch ein Hindernis. Hegen Sie den intensiven Wunsch, den Qualm zu verbannen, dann schreiben Sie sich am besten eine Liste, auf der Sie sich in Ihr Bewusstsein rufen, aus welchem Grund der Rauchstopp wirklich positiv sein kann.

Der bewusste Umgang mit dem Wunsch

Der Wunsch ist bereits vorhanden und Sie werden vielleicht auch nicht von außen gezwungen. Dann sollten Sie zunächst den Weg ebnen. „Der Weg ist das Ziel“, so der Buddhimus. Also legen Sie jetzt zuerst den Grundstein, damit der Start zum rauchfreien Leben gelingen kann.

Sie gewinnen das, wenn Sie nicht mehr rauchen :

  • weniger Geruch in der Kleidung
  • keine Probleme mit dem Rauchmelder
  • weniger Mundgeruch
  • die Wohnung riecht nicht nach Rauch
  • kein Zigarettenmüll mehr
  • die Matratze/ das Sofa kann nicht brennen
  • es wird Geld für Zigaretten eingespart
  • mehr Urlaubskasse
  • Sie verspüren nicht mehr den Drang nach Zigaretten
  • weniger Diskussionen mit Nichtrauchern
  • ein verbessertes körperliches Wohlbefinden
  • weniger Belastung für die Lunge
  • kein Risiko eines Raucherbeines
  • ein sinkendes Krebsrisiko (Zigaretten sollen rund 16 krebserregende Subtanzen enthalten)
  • eine bessere Durchblutung
  • eine frischere Haut
  • weniger Vitaminmangel

u.s.w.

Mit Sicherheit fallen Ihnen noch weitaus mehr Gründe ein, weswegen Sie mit dem Rauchen aufhören sollten. Eigentlich ist es fraglich, aus welchem Grund das Rauchen cool sein soll.

Übergangslösungen

Manchen Rauchern fällt der erste Schritt nicht leicht. Ein Übergang ist für diese Ausgangslage wichtig und sinnvoll. Eine

  • E-Zigarette,
  • Pflaster,
  • Kaugummis,
  • Nelkenzigaretten oder
  • andere besonders milde Zigaretten

sind ein Anfang. Die Schischa ist leider keine Lösung, weil es keinen Filter gibt. Deswegen gilt sie unglücklicherweise als ungesünder. Mild ist eine Zigarette in der Wirkung niemals.

Führen Sie sich immer vor Augen, dass die Auswirkungen frappierend sind. Und dies vor allem für Nichtraucher. Im Übergang könnten Sie schlichtweg weniger rauchen und sich bereits nach anderen Lösungen umsehen. Denn natürlich haben auch Nichtraucher ihre kleinen Suchtmittel.

Stellen Sie sich viele Fragen

Ohne lange Überlegungen funktioniert es nicht. Rückfälle lassen sich durch das Bewusstsein, was man selbst eigentlich tut, besser kontrollieren. Viele Menschen bedenken nicht, was sie tun. Aus diesem Grund verhalten sie sich so, wie sie sich eben verhalten.

Ein Hinterfragen der Situation sollte ausführbar sein. Sie fragen sich, mit wem Sie rauchen und ob diese Menschen auch noch Ihre Freunde sind, wenn Sie nicht mehr rauchen. Rauchen Sie alleine und rauchen Sie gegen den Stress?

Mit Stress umgehen

So mancher Raucher greift zur Zigarette, da hiermit der Stress abgebaut wird. Folglich müssen Mittel und Wege gefunden werden, um den Stress auch ganz normal abzubauen. Legen Sie sich einige Dinge zurecht, die Sie ganz persönlich interessieren. Entspannung findet jeder Mensch meist auf seine ganz persönliche Art und Weise.

Suchen Sie professionelle Gespräche

Willensstarke Menschen können sogar von ganz allein aus ihrem Dilemma herauskommen. Weniger willensstarke Raucher suchen aber lieber eine Unterstützung für Entspannungsmöglichkeiten und suchen Gespräche als Anleitung. Eine Anleitung zum Entwöhnen kann unumgänglich sein.

Denn viele Schritte in einer sinnvollen Planung verhindern, dass das eigene Verhalten sich doch nicht verändert. Ein Plan für jeden Tag hilft in Verbindung mit einer Motivation und Kontrolle von außen. Schon nach einiger Zeit kommt Zufriedenheit auf.

Eine neue Zufriedenheit

Ein Ziel zu setzen ist beim Entwöhnen sehr wichtig. Wohin möchten Sie gehen? Was sind Ihre Wünsche? Sie finden sicherlich schon bald ein Ziel alleine oder im Gespräch, welches Sie erfolgreich anstreben. An der Stelle dieses Ziels steht allerdings nicht nur der Begriff „rauchfrei“.

Am besten besprechen Sie ein mögliches Ziel im Gespräch und schreiben sich dieses Ziel auf. Zufriedenheit sollte natürlich über diesem Ziel stehen. Auf dem Weg zum Ziel bleiben Sie ruhig einige Male stehen, damit Sie mit Ruhe einen Blick auf Ihren jetzigen Zustand werfen. An diesem Zwischen-Punkt sollten Sie sich bereits zufrieden fühlen. Ist das noch nicht so, dann sprechen Sie darüber im Gespräch.